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2001-12-31 22:03:56 (UTC)

das D - amals


/A New Level/


Now a new look in my eyes my spirit rise
Forget the past
Present tense works and lasts
Got shit on
Pissed on
Spit on
Stepped on
Fucked with
Pointed at by lesser men

(Pre) New life in place of old life
Unscarred by trials

(Chorus) A new level of confidence and power

Demanding plea for unity between us all --
United stand
Death before divided fall
In mock military order
Vulgar
Power
Impatient
Because time is shorter

(Pre)

(Chorus)

No fucking surrender
Can't lose
Life kills
~~~~~~~~~~~~

/Walk/


Can't you see I'm easily bothered by persistence
One step from lashing out at you...
You want in to get under my skin
And call yourself a friend
I've got more friends like you
What do I do?

(Pre) Is there no standard anymore?
What it takes, who I am, where I've been
Belong
You can't be something you're not
Be yourself, by yourself
Stay away from me
A lesson learned in life
Known from the dawn of time

(Chorus) Respect, walk

Run your mouth when I'm not around
It's easy to achieve
You cry to weak friends that sympathize
Can you hear the violins playing you song?
Those same friends tell me your every word

(Pre)

(Chorus)

Are you talking to me?
No way punk
~~~~~~~~~~~~~

PANTERA bringt mich voran. ich hätte nicht gedacht, daß ich
an dieser alten cd wieder gefallen finden würde.
jedenfalls bringt die musik mich von den suizidalen
gedanken weg. das freut mich nicht, es ist einfach so.
wasser ist naß, der himmel ist blau und die musik hat eine
eigentümliche wirkung. ich hörte diese cd oft im Damals und
später in der zeit, kurz bevor ich hier her zog. was’ne
zeit. so tief unten war ich seitdem nicht mehr, voll assig.
ich war arbeitslos damals, „arbeitssuchend“ nimmt sich in
bewerbungsschreiben besser aus. ich lag nur herum, außer,
ich war unterwegs um wein und bier und zogaretten zu
kaufen. heute habe ich eine beschäftigung mehr : zur
arbeit gehen. eine weitere ergänzung zur zeit in der
p.straße ist, das ich einen unterschied zwischen meiner
gefährtin und mir feststelle. dieser unterschied verleidet
mir das größte mädchen der welt manchmal und mit
zunehmender häufigkeit. ich bin zunehmend egoistisch und
ich hoffe, das sie das tragen kann.
allerdinsg möchte ich sie an manchen tagen so sehr
verletzen, daß sie die beziehung beendet und mcih somit
frei gibt damit ich den letzten notwendigen anstoß erhalte,
um mein sogenanntes leben beenden zu können. ( mein lieber
leser, an den tipfehlern magst du ermessen, wie angetrunken
ich bin und mit welchem ernst du diesen zeilen eine
bedeutung beimessen solltest)
fuck, es ist nicht einfach. ich möchte sie am liebsten in
watte packen, damit ihr nichts widerfährt und an anderen
tagen möchte ich sie los sein. beide impulse sind stark.
ist das normal? aus den erfahrungen die ich mit beziehungen
habe, kann ich eine normalität diesbezüglich nicht
ableiten. allerdings ist diese beziehung von ungleich mehr
respekt voreinander getragen als jede andere beziehung
vorher. ich denke, unser verhältnis zueinander ist
erwachsener als die anderen beziehungen. was nicht
verwundert, denn soooooooo viele beziehungen hatte ich
zuvor nicht. pubertäre liebe ist nur „liebe“, iiiiieeeeeh
was häßliches wort !

in der stadt, die ich von einem fenster aus in der hälfte
überblicken kann (dachgeschoß) werden böller gezündet. und
obwohl ich früher in meinem kleinen
schreibtischlaboratorium selbst sprengstoffe und
explosivkörper hersgestellt habe, erschrecken mich die
knaller heute. ich könnte meine gefährtin gar nicht
besuchen bei „ihren“psychos. nicht mal der gedanke, das sie
durch die sommerreifen, die überdies porös sind, auf den
überfrorenen straßen einen unfall haben könnte, bringt mich
nach draußen. was bin ich nur für ein wichser. aber sie
sind so LAUT. und ich erschrecke jedes mal.
mit diesen „blitzknallern“ sidn mir drei „unfälle“
passiert : einer ist in meiner hand explodiert, ein anderer
ist im kragen meiner jacke explodiert und ein wieder ein
anderer verletzte einen typen den ich nicht leiden konnte
am bein.
dermir in der hand explodierte verursachte ein gefühl wie
man es hat, wenn eiskalte hände oder auftauen, der im
jackenkragen verursachte keinen schmerz weil ich zu
betrunken war und einen schal um den hals gelegt hatte
(weiß ich nicht mehr genau). der dritte brachte den
schlecht gelittenen typen zum umfallen, vielleicht
verletzte der ihn auch im gesicht, ich weiß es nicht mehr
so genau weil ich, wie du erraten kannst, betrunken war,
ich hatte den knaller geworfen und der hielt sich nicht an
die ihm von mir zugewiesene flugbahn. achja, die kindheit.
ich hätte mit meinen kenntnisen in chemie sogar geld
verdienen können, ein typ sprach mich an, ob ich ihm eine
mischung besorgen könne, die bei über 1000°C abbrennt. er
wollte einen safe öffnen.
wilde zeiten waren das, besonders in j. ein freund bat
mich, ihm äthanol zu injizieren. er hatte sich den alkohol
von so labormäusen besorgen lassen, die sahen zwar ganz
hübsch aus( nach drei doer vier bieren) waren aber hohl im
kopf und brachten ihm verunreinigtes äthanol. als ich es
ihm iv gegeben hatte, brach er zusammen. war sehr
eindrucksvoll. er trug einen schweren kater davon. einem
anderen besorgte ich ein lokalanästhetikum des er sich iv
gab. er begann zu krampfen und von seiner mutter zu
halluzinieren. den rest erinnere ich nicht. er überlebte,
war vielleicht im krankenhaus, keine ahnung. wilde zeiten,
ich hätte gut ein rockstar werden können *lol*. was noch?

in j. gab es die schönen sachen, chloroform
beispielsqweise. ich sah bunte schmetterlinge in
senkrechten reihen von unten nach oben flattern. und wäre
unter der bettdecke fast erstickt weil ich meine beine, die
versuchten, die decke von mir herunterzustrampeln, nicht
koordinieren konnte.
irgendwer kam über seine mutter, die in einem kh arbeitete
und valiumabhängig war, an irgendwelche gelben pillen
heran. die hatten eigentlich keine wirkung, ich nahm erst
eine, dann zwei, dann mit cola, dann mit bier und immer
mehr pillen und ich spürte keine wirkung. ich lag im bett.
als ich aufstehen wollte, denn es gab abendessen, konnten
meine beine mich nicht tragen. scheiße, dachte ich, was
jetzt? ich fand ein mädel, welches mir das abendessen aufs
zimmer brachte. mit diesem mädel blieb ich dann acht jahre
zusammen und das war keine schöne zeit. sie war zu schwach
und konnte sich gegen mich nicht wehren und ich hielt
ohrfeigen für ein mittel um einen menschen zu erziehen. wie
dumm ich war. nach den acht jahren, al die „beziehung“ zu
ende war, zog ich aus der gemeisamen wohnung aus. innerhalb
eines tages hatte ich eine neue wohnung gefuden und am tag
danach ließ ich meine wenihen möbel in die neue wohnung
schaffen. ab da begann der schlechte teil des Damals. ich
erinnere diese zeit nur ausschnittweise, das kann am wein,
bier, tequila liegen, den ich damals in mengen zu mir nahm.
ich hatte keinen grund, nicht zu trinken. ich war allein
und alles was ich tat, konnte ich nur mit meinen maßstäben
messen und vor mir waren meine handlungen und
unterlassungen immer gerechtfertigt. ohne gesellschaft wird
der menscht zum tier. ohne grenzen wird er haltlos. (
toller satz, oder? *zg*) erst trank ich abends, dann
bereits um 17.00 h , dann u halb fünf, schließlich um 16.oo
h . ich warf die leeren bierflaschen an die wände ( das muß
so gewesen sein, ich fand abdrücke in den wänden und der
boden von bierflaschen passte genau hinein). ich fand blut
an einer wand und mußte den boden wischen. der raum roch
nach blut, der teppich hatte riesige flecken.
die kartons mit dem geschirr usw. räumte ich nicht aus, ich
wohnte mehrere jahre in dieser wohnung und als ich auszog,
sah sie, abgesehen von den blutflecken den der taptete und
den dellen in den wänden noch aus, wie am tage des
einzuges.
irgendwann war ich pleite und stand vor der entscheidung,
entweder bier oder etwas zu essen kaufen zu können, ich
entschied mich für das bier.
es gab dort auch winter und die waren wirklich kalt mit
temperaturen zwischen 10 und 20°C unter null. ich hiezte
die wohnung mit den werbeprospekten die ich über’s jahr in
einem pappkarton gesammelt hatte. kohlen konnte ich nicht
kaufen weil ich ja pleite war, also saß ich unter den
halogenlampen um mich zu wärmen. in mehrere pullover und
eine jacke gehüllt. als sich abzeichnete, das der winter
nocj kälterwerden würde, borgte ich geld von meiner
verwandschaft.
ich schrieb viele briefe in dieser zeit ( gerichtet an das
größte mädchen der welt) und wüßte gern, was ich schrieb,
traue mich aber nicht, die briefe zu lesen.
während dieser zeit ging ich meiner zweiten ausbildung nach
wie es sich gehört. ich fiel durch die schritlichen
prüfungen und bestand die mündlichen. das aber ist ein oder
zwei eigene kapitel wert die ich jedoch nicht schreibe
werde.
der rest sind fetzen.


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