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Ein Leben mit und ohne Narzisten
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2021-09-21 06:30:54 (UTC)

Ehe mit D.

Als ich das erste Mal geheiratet habe, war dies meine erste Flucht vor Regina.
D. beanspruchte eine der drei Wohnungen in seiner Erbengemeinschaft, sehr zum Verdruss seines Bruders, der bis dahin zwei Wohnungen vermietet und eine selbst bezogen hatte. Wenn D. bis dahin Landgang hatte und nach Hause kam wohnte er in einer Dachkammer.
Des Weiteren war es für D's. Bruder ein Dorn das ich mit 17 dort schwanger einzog. D. begann kurz nach der Hochzeit seine Umschulung zum Werkzeugmacher und war fortan unter der Woche in Michaelshoven und nur an den Wochenenden zu Hause. Sein Bruder machte mir unter der Woche das Leben zur Hölle und ließ mich bei jeder Gelegenheit spüren das ich unerwünscht war. Er hatte lieber selbstverwaltend die Erbengemeinschaft weiter geführt und für unsere Wohnung weiter Miete kassiert...
Während meiner Schwangerschaft, zog ich es deshalb öfter Mal vor bei Nobby in Steimelhagen zu bleiben. Dies war und ist ein wirklicher Freund für mich den ich ein paar Wochen vor D. Kennenlernen durfte.
Wir haben NIE miteinander geschlafen!
Und das war es auch was unsere Freundschaft hat bis heute andauern lassen. Zum Leidwesen von Nobbys Mutter, die mich liebend gern als Schwiegertochter gesehen hätte und das auch bei jeder Gelegenheit zum Ausdruck brachte.

(D. hat es als gegeben hingenommen, das mich Bobby ein Mal im Jahr abholte. Wir gingen essen und tanzen und dann brachte er mich wieder nach Hause.)

Als ich meinen Sohn zur Welt brachte war es ein Martyrium. Anfang Dezember begannen die Wehen, Weihnachten durfte ich nach Hause , dann wieder in die Klinik...Ende Dezember hieß es dann KAISERSCHNITT.
Es wurde beschlossen dass das Kind nicht mehr bis ins nächste Jahr drinnen bleiben sollte, somit wurde mein Sohn am 30.12.1987, mit 9 Pfund und 64 cm in Wissen an der Sieg, geboren. Ich fiel ins Koma und kam erst drei Tage später wieder zu mir.
Mein erster Eindruck von CK war das er einen sehr starken Kiefer habe, weil er mir, beim ersten Mal stillen regelrecht die Brustwarzen abgekaut hatte 🥴 von da an musste ich abpumpen und es gab eine Menge zum pumpen, andere Kinder auf der Säuglingsstation wurden ausgiebig mit versorgt...
Es stellte sich heraus dass dem kleinen Mann schon die Zähne eingeschossen waren...
Wie dem auch sei, ich habe mich nur sehr schleppend von dieser Geburt erholt. Brauchte lange um wieder auf die Beine zu kommen. Unter der Woche war ich mit CK weiterhin alleine. Regina setzte ständig Zweifel in mir :"
-du musst auf D. aufpassen,
-der geht dir bestimmt in Michaelshoven fremd...,
-du musst ihn unangekündigt besuchen, um ihn zu ertappen... usw...."
Ich hab des ein Mal gemacht!
Allerdings ohne ihn " zu erwischen"... Zu Mal ich niemals eifersüchtig war!
Das lag einfach nicht in meinen Denken!
Mein Denken ist seit jeh her so gelegen, dass ich meine Beziehung als Teller ansehe, hat ne andere Frau ihre Hände in meinem Teller, sprich an meinem Partner, kann sie den ganzen Teller haben!

Es ergab sich mit der Zeit das D. immer mehr Alkohol konsumierte, bis hin zum Strohrum, den selbstredend Regina ihm aus dem Jameika Urlaub mit brachte...
Auch ließ seine anfängliche Euphorie zu seinem Sohn stark nach.

Zum Ende seiner Umschulung schrieb ich alle Firmen in der Umgebung an, (sowas lag schon immer in meinen Stärken) um einen Arbeitsplatz für ihn zu finden und es gelang mir auch.
Der Alkoholiker zeigte sich täglich mehr. Seine Unzufriedenheit über die Situation zu Hause zeichnete sich deutlich ab. Bei seinem Sohn auch!
Wenn D. zur Arbeit ging setzte sich CK hinter die Wohnungstüre und machte in die Hosen. ( Dabei war ich so stolz gewesen dass er mit 10 Monaten schon trocken war...)
Er pinkelte auch fortan immer wieder in die Spielzeugkisten... Der kleine Mann schlief wenn er ins Bett gebracht wurde und wenn im Wohnzimmer das Fernsehen ausgemacht wurde und wir zu Bett gingen...machte CK die Nacht zum Tage 😭
Es begab sich sogar irgendwann das D. Bruder vormittags einfach in die Wohnung kam und mich blöde anmachte " wieso liegst du mit dem faulen Arsch im Bett, sieh zu dass du mit dem Jungen raus gehst damit er Nachts schläft..."
In dieser Zeit begab es sich auch das eine Heidi aus Hamburg anrief und D. sprechen wollte, als ich ihr sagte das ich die Mutter seines Sohnes und seine Ehefrau sei, legte sie auf.
Selbstredend sprach ich ihn abends darauf an. Seine Antwort:" die hab ich ein paar Mal gefögelt wenn ich in Hamburg war als sie mir ein Kind anhängen wollte hab ich den Kontakt unterbrochen..." Dieses Kind war ein Mädchen namens Maleica!
Er hatte sogar ein Foto von ihr( ich brauche im Grunde nicht erwähnen das Maleica unserem Sohn sehr ähnlich sah...) Für mich stand immer fest das sie die Tochter von D. war.
Auf meine Frage ob er, wenn er schon Mal dabei sei, noch mehr zu beichten hatte erfuhr ich das er sich wohl zu seiner Seefahrerzeit irgendwo Syphilis eingehandelt habe🤮
Aber er sei erfolgreich dagegen behandelt worden und genesen...

Der Alkoholkonsum von D. frass eine Menge vom normalen Lohn und irgendwann war die Grenze des Dispos ausgereizt. Ich war mit der Situation gerade 18 Jahre alt, Mutter eines sehr anstrengenden Sohnes, Ehefrau eines Alkoholikern und Schwägerin eines stetig motzenden Bruders von D. der nicht Mal anklopfte bei uns sondern ständig einfach nach Belieben kam und ging, total überfordert.
Als wir Schluss-endlich Pleite waren suchte ich mir eine Arbeit bei Montaplast. Immer die Gegenschicht zu der meines Mannes...
Es funktionierte halb Wegs. Als ich dann im Winter eine schwere Lungenentzündung bekam verlor ich die Arbeit.
Fortan kellnerte ich an den Wochenenden.. mein Sohn wurde immer auffälliger und irgendwann fand ich die Stellenanzeige aus Köln als Tagesmutter dreier Mädchen für fünf Tage Woche...( weil angeblich die Mutter abgehauen war, hieß es)
Eigentlich wollte ich an den Wochenenden mit dem Sohn nach Hause kommen, allerdings eskalierte D. der Art heftig das ich es vorzog in Köln zu bleiben.
Als er dann die Scheidung eingereichte hat, ergab es sich einfach das mein Chef meine Affäre wurde.
Wie schon erwähnt trennten sich unsere Wege als ich ,zwar schwanger, feststellen musste das er Kiffte. Ich wollte unter garkeinen Fall das meine Kinder unter solchen Umständen groß würden und zog aus. Bei meiner Schwester angekommen machte ich sofort einen Termin in der Gentechnisch en Klinik in Gießen um zu erfahren ob der Drogenkonsum des Vaters eine Gefahr für mein ungeborenes Kind sei.
Ich bekam schriftlich das dem nicht so sei! Heute bin ich mir sicher dass es eine Fehlinformation war!
Wie dem auch sei, als ich dann später über Regina gezwungenermaßen zu D. zurück ging war das natürlich Wasser auf die Hassmühlen seines Bruders!
Als D. ganz klar definierte das er zwar wüßte das meine Tochter nicht von ihm sei er aber nicht wolle das der leibliche Vater Teil ihres Lebens sei, ja noch nicht ein Mal in Form von Unterhalt, da sie unter seinem Namen geboren wurde wolle er auch ganz die Vaterschaft anerkennen! ( die Scheidung war während der Trennung noch nicht entschieden worden und D. zog nach meiner Rückkehr den Scheidungsantrag zurück)
Damals rechnete ich ihm das hoch an, Jahre später sollte ich das bereuen!
Er vergötterte die Kleine und sein sein Sohn wurde von ihm regelrecht beiseite geschoben. Ihre Krankheit verstärkte dieses noch...
CK fing schon im Kleinkindalter an das Eigentum anderer Kinder nicht zu respektieren, mit der Zeit fing es an peinlich zu werden,abends mit Wäschekörben voll an Sandspielzeug durch die Nachbarschaft zu gehen um den Kindern ihr Eigentum zurückzubringen... Regina meinte immer nur das sei nicht als "Diebstahl" anzusehen und verharmloste es immer nur. Für mich im Rückblick war das der auffälligste Beginn von CK's Negativverhalten,welches sich noch enorm steigerte ...
Allerdings rückte dieses vorübergehend in den Hintergrund als D. wieder mit dem Saufen anfing...
Welches darin endete das er auf der Arbeit der Art viel gesoffen hat das er mit weit über 2 Promille einen heftigen Unfall baute. ( und dass obwohl zu der Zeit sein Bruder ein Taxiunternehmen aufbaute bei dem ich zeitweise die Telefonvermittlung übernahm, musste D. unbedingt alleine die ca. 15 km fahren! Anstatt anzurufen... Das ergab einen Führerscheinentzug für zwei Jahre, eine Geldstrafe von fast drei tausend Ocken...)
Die Konsequenz daraus war, wir waren kurz vorm Umzug nach Schladern und kurz vor der Taufe der Kleinen; also musste ich in kürzester Zeit den Führerschein machen...
Der Umzug nach Schladern, die Hausuche in Norddeutschland und der fast gesamte Umzug nach Ihrhove blieb bei mir hängen, ebenso der fast gesamte Umbau von Ihrhove.
Da D. in Norddeutschland keine Arbeit fand blieb er noch einige Zeit in Schladern. Ich zog mit den Kindern am 01.01.1994 in die Baustelle Ihrhove ein. Meine damalige Freundin aus Berlin kam mit ihrem Sohn (wir haben zeitgleich unser Kind bekommen und Freundschaft geschlossen) dazu und wir renovierten das Haus!
Es musste im gesamten Haus Heizung eingebaut werden, Die zwei von drei Zimmern im Obergeschoss waren nur reine Dachziegeln, mussten isoliert und mit Holz verkleidet und Teppich ausgelegt werden, ich musste eine Badewanne über Nacht einbauen damit sie mit in den Heißwasserverbund angeschossen werden konnte. Es mussten alle Fenster und die zwei Haustüren ersetzt werden....
Freitags fuhr ich die 400 km nach Schladern um D. abzuholen,wir packten das Auto voll fuhren nach Ihrhove und bis Sonntags half D. am Haus. Sonntags fuhr ich ihn wieder nach Schladern zurück, wir packten das Auto erneut voll und ich fuhr alleine zurück...
Irgendwann fand ich einen Aushilfsjob für D. als Estrichleger. Nach kurzer Zeit bekam er den Job als fulltime Stelle und zog ganz zu uns nach Ihrhove.
Die Freundin ging wieder nach Berlin zurück. Und es begann ein neuer Lebensabschnitt.
Ohne Einfluss von D.s Bruder oder Regina waren wir fast eine normale Familie. CK kam in die Schule, die Kleine etwas später in den Kindergarten, beide fanden Freunde in der Nachbarschaft ja, sogar " Ersatzgroßeltern" Oma und Opa Janssen 🙂, D. schloss sich der freiwilligen Feuerwehr an...
Es war einfach zu gut um lange zu halten...
D. fing wieder erneut an zu tief in die Bierflaschen zu gucken, gefolgt davon das CKs Auffälligkeiten sich wieder verstärkten und neue Formen annahmen...( CK verweigerte jegliche Regeln, klaute, trieb sich rum, verbrannte seine Jacke für ein Lagerfeuer und alles was für die Schule war verweigerte einfach samt und sonders. Hausaufgaben wurden zur Tortur für alle Beteiligten.
Da ich dem nichts entgegen zu setzen hatte, bat ich das Jugendamt um Hilfe.
Erst bekamen wir eine Jugendhilfe zwei Mal die Woche, später fünf Mal die Woche.
Dann kam die Tagesgruppe, CK wurde von der Schule abgeholt fuhr zur Gruppe, dort wurden die Hausaufgaben erledigt und Gruppenstrukturen aufgebaut, mit Regeln! Die CK ebenfalls brach. Als er sich dort mit kleineren Kindern absetzte und erst abends wieder auftauchte hatte er erreicht das die Tagesgruppe ihn raus warf, weil er nicht nur gleich alle Regeln gebrochen sondern er hatte zudem sich und andere, kleinere Kinder in Gefahr gebracht...
Fortan brachte ich ihn morgens persönlich in die Schule und holte ihn ab. Er durfte das Grundstück nicht mehr alleine verlassen und an den Hausaufgaben sassen wir bis abends....
Irgend wann sagte D. zum Sohnemann das er ab sofort wieder selbstständig alleine mit Rad in die Schule fahren solle!
Er solle sich nur nicht einfallen lassen die Schule zu schwänzen oder gar von der Polizei nach Hause gebracht zu werden...
Das war Anreiz genug für CK😭
Als ich mittags die Kleine aus dem Kindergarten abgeholt habe kamen wir nach Hause UND....die Polizei stand auf der Auffahrt!
CK hatte die Herausforderung seines Vaters angenommen, die Schule geschwänzt und sich beim Schokoriegel Diebstahl bei Schlecker erwischen lassen, diese haben ihn angezeigt...
Ich hatte im Laufe der Ehe eine Strategie entwickelt, bei solch negativ Vorfällen D. auf den jeweiligen Baustellen darüber zu informieren, so konnte er sich bis zum Arbeitsende auf der Arbeit abreagieren... Das funktionierte auch bis zu diesem besagten Tag. Ich hatte den Kindern geboten im Wagen sitzen und angeschnallt zu bleiben... Ich sagte D. was geschehen war und aus dem Stand flippte er aus, zerschlug die Seitenscheibe des Wagens mit einem Schlag und wollte den Jungen aus dem Wagen zerren, seine Arbeitskollegen hielten ihn zurück, zerren ihn vom Wagen weck und ich trat die Flucht an...
Mir blieb keine Wahl! Um den Jungen vor seinem Vater zu schützen, der klar gebrüllt hatte das er ihn gewarnt habe und den Hals umdrehen wolle, rief ich das Jugendamt an und bat erneut und dringenst um Hilfe... Sie holten den Jungen am selben Tag ab und brachten ihn nach Marienhaven ins Kinderschutzhaus!
Wie erwartet kam sein Vater Sturz betrunken nach Hause! Als er Begriff was ich getan hatte, legte er sich hin und schlief seinen Rausch aus...


D. fuhr irgendwann mit der Firma auf Montage. Als er nach ein paar Tagen wieder kam, holte ich ihn nachts irgendwo in Papenburg am LKW ab. Als wir zu Hause waren, war es mir zu spät um mich noch hinzulegen deswegen fing ich an seine Arbeitswäsche auszupacken und zu waschen... Dabei fand ich dann eine benutzte Damenunterhose in gr 50!
Ich ging seelenruhig ins Schlafzimmer und fragte ihn klar heraus was das solle. Er sagte nur :" die war schon in der Tasche ich dachte es sei deine..."
( zu der Zeit hatte ich Kleidergröße 36/38)
Jetzt war es an mir auszuflippen!
Allerdings total leise um die kleine nicht zu wecken!
Ich sagte :" du kannst ab sofort jede Alte vögeln die nicht bei drei auf den Bäumen ist. Aber mich packst du definitiv nicht mehr an!"
Ich zog mit dem Bettzeug ins Zimmer meines Sohnes! Ich suchte mir einen neuen Partner.
Man arrangierte sich eben eine Zeitlang.
Unter dem Vorwand wie Putzstelle zu haben traf ich mich ein zwei Mal die Woche mit Alf.
Dann kam das Feuerwehrfest!

Während unserer Zeit in Ihrhove wurde entweder bei uns gefeiert oder D. ging alleine, meist holte ich ihn mit gepackter Arbeitstasche im Morgengrauen ab und fuhr ihn zur Arbeit. So konnte er ausnüchtern ohne das ich mir den Scheiß anhören musste den er besoffen von sich gab...
So auch dieses Mal ich wollte ihn abholen und als ich ins Feuerwehrfest platzte, was ja alle schon kannten und mich trotzdem gut leiden mochten, schnappte sich mein Mann die Ehefrau eines anderen und knutschte sie nach Strich und Faden ab 🤮 alle starten mich an und erwarteten eine Reaktion von mir... Meine Reaktion war nur ein Schulterzucken und:"wenn du zur Arbeit willst sitzt du in maximal fünf Minuten im Auto sonst kannst du laufen!"
Er kam ins Auto und fing an Dünnschiss zu labern, ich reagierte nicht, bis von ihm irgendwann kam,.....es gibt ja auch Frauen die auf Frauen stehen... Da war dann die Arbeitsstelle erreicht und ließ ihn ohne ein Wort aussteigen und fuhr nach Hause.
Als die Kleine im Kindergarten war wollte ich noch einkaufen und wurde nur, wenn überhaupt sehr unfreundlich bedient... (Was für mich völlig unverständlich war, bis dahin konnte ich nicht Mal für ein par Eier in den Laden gehen ohne angesprochen und in Gesprächen verwickelt wurde die kleinsten Einkäufe konnten so locker 2 Stunden dauern...)
Abends als D. wieder nüchtern zu Hause war tat er so als wäre nichts geschehen... Auch meine Verwunderung über das Verhalten der Ehefrauen der Feuerwehrkollegen, tat er ab mit :" das bildest du dir nur ein...!"
Eine Woche später erfuhr ich dann was los war.
Mein Göttergatte hatte bei besagtem Feuerwehrfest der Mannschaft erklärt:" meine Olle ist entweder lesbisch oder frigide, ich kann tun was ich will, die läßt mich nicht mehr ran...
Und um es der Mannschaft zu beweisen hat hat er die Ehefrau eines anderen abgeknutscht als ich rein kam...meine unwissentliche Reaktion nicht zu diesem Zeitpunkt zu reagieren hat da seine Aussage scheinbar noch bestätigt...Die Tatsache dass wir nie gemeinsam feierten damit immer einer bei den Kindern ist, die Tatsache daß er auf Feuerwehrfest abends immer alleine und ich bei einer anderen Gelegenheit mit einer Freundin losgezogen bin hat mich mit seine Aussage im besoffenen Kopf im Ort bei allen unten durch fallen lassen 😭
Als ich dahinter kam und es ihm auf den Kopf zu sagte kam nur:" ich weiß dafür gibt es keine Entschuldigung, darum versuch ich es erst gar nicht!"
Ich sagte nur:"
Das war's dann endgültig!
Du hast 14 Tage Zeit dir eine neue Bleibe zu suchen!"
Damit war ich mit ihm fertig!
Ich suchte mir eine Wohnung, stellte Antrag auf Sozialhilfe und und ging mit meiner Tochter als die Frist abgelaufen war.
Er hatte nicht damit gerechnet!
Er hatte geglaubt ich würde mich schon irgendwann in der oberen Etage beruhigen und es würde wieder alles gut....

Es wurde alles halbwegs gut! Als ich ausgezogen bin! Allerdings nicht für ihn.

Ich stellte den Antrag meinen Sohn wieder zu mir zu bekommen. Nach eingehender Prüfung durch das Jugendamt der Unterkunftsqualität ect.p.p. bekam ich ihn zurück.


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