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2017-09-14 03:49:31 (UTC)

Arbeit, Frau Schweiz

Guten Morgen,
ich mag es nicht, Vorgesetzte den Tränen nahe zu sehen, doch genau das ist ist gestern geschehen. Vor etwa eine Jahr ließ ich mich hier über die Arbeitskrägtesituation bei uns aus. Die Lage hatte sich geändert und wurde noch beschissener. Weswegen die Hausleitung gestern, den Tränen nahe sagte, sie wisse nicht weiter. Wir benötigen für eine normale Abdeckung pro Tagschicht (also Früh- und Spätschicht) sieben (7) Mitarbeiter, seit gestern arbeiten wir _offiziell_ mit vieren (4). An guten Tagen. An anderen Tagen mit dreien (3). Für die Nachtschicht benötigen wir 1 Mitarbeiter vor Ort, einen weiteren, der Rufbereitschaft hat, also nicht vor Ort ist, sondern angerufen wird und dann zur Arbeit gehen muß, falls die Situation dies erfordert. Da uns eine Nachtwache fehlt, müssen die Nächte teilweise von den Tagdienstmitarbeitern abgedeckt werden, denen dann entweder ein freier Tag flöten geht oder die im Tagdienst fehlen.

Rufbereitschaft sieht, ich nehme hier mich als Beispiel, so aus: ich arbeite heute von 15 - 22:00h, eigentlich bis 20:00h, aber weil MA fehlen änderte sich das gestern auf 22:00h. Im Anschluß habe ich von 22:00h bis 06:00h morgens Rufbereitschaft und danach nochmal Spätdienst.

Vor zwei Wochen sah es foldendermaßen aus: SD von 14 - 20h, danach von 22 - 06h Rufbereitschaft und daran anschließend von 06 - 14h SD. Das Monatseinkommen ist natürlich untertariflich, jepp, untertariflich, weswegen ich es nicht in konkreten Zahlen benenne, denn es wäre mir peinlich.

Und Kopfschmerzen. Die Teammeetings verursachen meistens starke Kopfschmerzen bei mir. Als ich gestern nach Hause kam, legte ich mich umghend ins Bett, stand am Abend auf, weil ich dahcte, es sei besser geworden, doch das war ein Irrtum. Auch jetzt, am Tag danach, fühle ich mich, als sei ich krank, mit Kopfschmerzen udn Übelkeit. Nicht schön.

Positiv: Frau Schweiz hat sich gemeldet.


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