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2011-05-26 11:46:14 (UTC)

Where I stand on the holy mountain and pray for the war

Mein ISP sagt, er wolle "das DSL verbessern". Für mich bedeute dies eine offline-zeit von 3 - 4 Wochen, beginnend ab dem 06. Juni. Auf meine Frage nach Ersatz der DSL-Anbindung entgegenete der Mitarbeiter, ich könne einen UMTS-Stick benutzen. Den würde er mir, falls ich das wünsche, zuschicken.

"Läuft der auch unter Linux?"
"Ähm, uh, da bin ich jetzt überfragt. Haben Sie denn noch was anderes als Linux?"
"Ich könnte ein BSD anbieten."
"BSD? Kenne ich nicht. Aber wenn der Stick nicht läuft, haben Sie einfach das falsche Betriebssystem."

Merke: Der kunde ist bittsteller und hat sich den Vorstellungen der Firma zu fügen. Wo kämen wir auch hin, wenn es andersrum wäre?

Um in dieser Zeit online zu gehen, habe ich also die Möglichkeit, einen UMTS-Stick zu benutzen (in der ersten 30 Tagen kostenlos blahblah) oder die WlANs meiner Nachbarn. *harharhar*

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Die vergangene Woche war scheiße. Meine Gefühlslage war irgendwo zwischen Aggressiv und Heulend angesiedelt. Die Gründe kenne ich nicht. Vermutlich ist es die Wärme und/oder die Einsamkeit. Die vertrage ich auf Dauer eh nicht so gut.

Die Wunden am Oberschenkel sind im Begriff abzuheilen und sie sehen inzwischen lausig klein aus.

Die Arbeit streßt mich ohne Ende, vermutlich wiel ich ohnehin angeschlagen bin. Ich gehe hion und denke die ganze Zeit 'Hoffetnlich passiert nichts" und 'Hoffentlich ist bald Feierabend'

Ich werde den Akku meines Laptops aufladen und mal sehen, ob ich ein paar ungesicherte WLANs in der Nachbarschaft finde, das wird mich ablenken. Kann man ja immer mal brauchen, im Fall der Fälle.

Ich habe einen Termin bei meinem Arzt gemacht. Ich kann nicht mehr. Ich brauche irgendwas, daß mich stabilisiert.