/me

2008-04-09 17:45:56 (UTC)

mixminion send -t [email protected] ...

Heute nutzte ich zum ersten mal einen Anonmailer in
Verbindung mit GPG. Das man zu sowas gezwungen ist. Das
ist hier doch eine Demokratie, ein Rechtsstaat.
Meinem Eindruck nach ist das eine Bananenrepublik. Und
soll ich mich an Regeln halten die von Leuten aufgestellt
werden, die sich selbst nicht an diese Regeln halten? Soll
ich mich an Regeln halten, nur aufgrund eines
Hierarchiegefälles?

[code]
mixminion send -t [email protected] --subject
darf_keinen_whitespace_enthalten -i datei.txt
[/code]

bewirkt folgendes:
mixminion : ruft das Programm namens Mixminion auf
send -t [email protected] : sende an Adresse [email protected]
--subject darf_keinen_whitespace_enthalten : der betreff
(der darf keine leerzeichen enthalten)
-i datei.txt : der Inhalt der E-Mail. Ich schreibe den
Text vorher, speichere ihn als .txt-Datei und hänge ihn
als Datei an. Das ist einfacher, außerdem war die
Nachricht verschlüsselt.Nachdem Mixminion den Versand der
E-Mail bestätigt hat, werfe ich die datei.txt in den
Reißwolf, damit sie auch wirklich gelöscht wird und nicht
rekonstruiert werden kann. Der Reißwolf überschreibt
datei.txt mehrfach mit sinnlosen einsen und nullen. Das
ist wie bei einer Musikkasette. Wenn man Dateien nur in
den Papierkorb wirft und diesen dann leert, können sie
wiederhergestellt werden, weil sie, wie das
Hintergrundrauschen auf Musikkasetten erhalten bleiben.
Nach dem Reißwolf rauschen da nur noch sinnlose Einsen und
Nullen.

meine Gefährtin hat den Ausdruck "Anbaggern" präzisiert,
sie versuchte den [name] zu küssen. [name] lehnte das aber
ab.