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2007-12-30 09:36:12 (UTC)

sind mädels anwesend?

meine gefährtin sagt, ich sei manipulativ. manipulativ zu
sein setzt einen vorsatz voraus. der müßte mir doch bewußt
sein, denn er bedingt zielgerichtetes, absichtsvolles
handeln. vielleicht bekomme ich ja irgendwas nicht mit.
bin ich manipulativ?

aus dem satz „Wir müssen etwas an unserem Sexualleben
ändern.” interpretiert sie, sie müsse etwas an unserem
sexualleben ändern. was würde Schulz von Thun tun?
meine gefährtin hätte beispielsweise sagen können „Wie
jetzt, Sexualleben ändern?! Ich bin zufrieden damit, wie
es läuft.”
sie hätte sagen können „Ja, stimmt, irgendwie läuft es
nicht so gut zur Zeit.”

ich fürchte, das läuft zuerst auf eine metadiskussion
hinaus. am anfang stehrt das klären von empfindlichkeiten,
das komplette paket mit „Du hast...” - „Und du hast aber
damals...” und „Das habe ich so nie gesagt!” - „Nein?!
Aber GEMEINT!!!” - „Das hast du falsch verstanden” - „Bin
ich jetzt also auch noch zu blöd, deutsch zu verstehen?!
Ich kenn’ dich doch!” ... das ganze programm. doch wozu?
nützt das was? möglicherweise soll dieses antrengende
vorgeplänkel aufschiebende wirkung haben. denn das ist,
was dadurch erreicht wird. die arbeit an der ausgangsfrage
wird durch dieses geplänkel verzögert.

man kann eitelkeiten kränken, dem gegenüber weh tun usw.
man kann aber auch darauf verzichten und man sollte darauf
verzichten, denn dieser verzicht birgt den weg zur
effizienten klärung von problemen.

wie es aussieht, werde ich heute keinerlei software auf
ihren rechner herunterladen und brennen. es werden tage,
wenn nicht wochen vergehen, bis der sturm sich gelegt
haben wird. es werden monate vergehen, bis diese wochen
nicht mehr als „argument” in gesprächen benutzt werden.
das ist fürchterlich anstrengend, das ist unnötig,
destruktiv, hemmt alle anderen bereiche.
es scheint keinen weg zu geben, auf dem man dieses übel
umgehen kann. man muß da durch. jedes. einzelne. mal.
erstaunlicherweise wird ein satz wie „Können wir zum Kern
des Sache zurückkehren?” schon als kränkung empfunden,
obwohl das zurückkehren zum kern verletzungen vermeiden
soll. es scheint, als brauche der (weibliche) mensch
solche aufwallungen, verletzungen, das heulen, das trösten
welchem zweck dient das?

sind mädels hier?


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