/me

2007-12-12 07:30:32 (UTC)

nach dem essen

unser erstes geschäftsessen war erstens sau lecker und
zweitens aufschlußreich. wir werden ein schaufenster zu
verfügung gestellt bekommen, das hatte ich ja schon
erwähnt, und mit diesem laden in der weise kooperieren,
daß wir uns einen noch zu erstellenden onlineshop teilen.
klingt immprinzip gut, aber schürt meine paranoia, denn
wir haben auf der einen seite uns, die blutige anfänger
sind und auf der anderen seite eine gestandene
geschäftsfrau, die in die eine und die andere
rechtsstreitigkeit verwickelt ist. wir werden ihr und
unser business sauber voneinander abgrenzen müssen. das
ganze muß notfalls ohne verlust voneinander abgekoppelt
werden können.


wri brauchen einen webshop.eine kunden- und
materialverwaltung. der wenshop soll, darauf bestehe ich,
uns gehören, wir kümmernuns um die software, die
administration, den server. die url muß auf unseren namen
lauten und das das alles muß unter *Unix laufen, der
zugriff muß OS-neutral sein. ich muß es administrieren
können.

die frau hält das ganze für einfach, mir hingegen flattern
die, wie dsagt man, mich beunruhihgt das, ich halte es für
schwer zu überschauen. naja, mal angebote einholen, ein
bild von der lage verschaffen, denn ohne grundlage kann
man kein qualifiztiertes urteil fällen.

die kooperation hat für uns den vorteil, jemanden an der
hand zu haben, der andere jemande kennt, die unsere
artikel fertigen. der knackpunkt ist nämlich die
produktionsmenge. wir können allein nicht genügend
produzieren, um den unterhalt zweier leute davon
betsreiten zu können. die kooperation hat noch andere
vorteile: wir können größere mengen an einzelteilen zu
günstigeren preisen kaufen, wir können das wissen und die
kontakte der frau nutzen. die frau wiederum profitiert von
der kreativität meiner gefährtin und deren kontakten. so
richtig wohl fühle ich mich nicht dabei. abr es ist ja
auch das ewrste mal, daß ich sowas mache.


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