/me

2007-12-11 13:26:45 (UTC)

absage und künftiges

heute traf die absage auf meine jüngste bewerbung ein. sie
ist sehr vornehm formuliert und gehört zweifellos zu den
schönsten absagen, die ich bislang bekam.
*blah blah* „von Ihrem freundlichen Dienstanerbieten
keinen Gebrauch machen” das ist doch mal deutsch. man hat
meine bewerbungsunterlagen, ich sandte denen mein
bewerbung per e-mail, ausgedruckt und diesen ausdruck der
absage, die per post kam, beigefügt. ziemlich nobel, wie
ich finde. ich hätte gern dort gearbeitet. doch es ist das
ewig gleiche problem. ich bin zu lange aus dem job raus.
also, frau Merkel, bei mir kommt der aufschwung nicht an.
und wie war das mit dem fördern, dem zwilling des
forderns? hm? drauf geschissen.


einer kundin mußten wir heute mitteilen, daß unsere
lieferanten die für den von ihr bestellten artikel
notwendigen einzelteile nicht liefern können. sie erkannte
allerdings richtig, daß wir nicht ganz unschuldig an der
situation sind. der verkauf lief einfach zu chaotisch. wir
müssen das beim nächsten mal besser planen. es ist
angedacht, zweimal pro jahr eine ausstellung abzuhalten.
mit unterschiedlichen kundenkreisen, veranstaltungsorten
und preisen natürlich.
die kundin wollte leider keinen ersatz haben und so müssen
wir ihr nun das geld zurückerstatten.
beim nächsten mal machen wir photos von dem, was wir haben
und schreiben daneben, wie oft wir es haben bzw.
herstellen können. den ganzen kram mit identifiern in form
von zahlen oder kürzeln zu versehen ist zu aufwendig.

meine großmutter rief an und bedankte sicz für den
katalog. den hatte ich ihr ausgedruckt. die CD, sagte sie,
werde sie gleich mal einlegen. ich erklärte ihr, daß eine
stereoanlage die CD nicht lesen könne, weil die weder
musik noch vieos sondern ein pdf enthielte.

mein bruder rief an um mir mitzuteilen, daß unsere mutter
die CD erhalten habe. was mich staunen ließ, denn sie
hätte mich anrufen können und ich hätte das für das
allgemein übliche verfahren gehalten, denjenige
anzurufen, der einem etwas geschickt hat. naja.

heute abend ist ein „geschäftsessen”. ein kleines. ein
winzig kleines. denn da gibt es jemanden mit einem
ladenlokal und in fauster krankheitsprognose.

weitere punkte auf der liste sind ein termin bei unserem
steuerberater, das anlegen eines grundstocks an
produktions- und betriebsmitteln (nennt man so? also die
einzelteile aus denne wir ein ganzes machen), das eruieren
von märkten und die installation diverser
verwaltungssoftware. aber das wird erst im frühjahr
nächsten jahres. auf diesem rechner heir installiere ich
nix mehr.
ach ja, repräsentative verpackungen brauchen wir noch, da
bin ich dran.