/me

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2007-12-04 08:21:15 (UTC)

korrektur

ich muß den umsatz korrigieren. er liegt nicht bei 1000
(eintausend) euro, sondern bei über 1350
(eintausenddreihundertundfünfzig) euro. folgende probleme
gibt es. (zu) wenig zeit, fehlendes material.
ich sitze also hier und wühle mich durch onlineshops, lese
lieferbedingungen und mindestbestellwerte.
an buchführung ist derzeit nicht zu denken.

meine gefährtin und ich diskutierten gestern abend bei
einer flasche Sherry stundenlang über möglichkeiten, den
sachen identifier zuzuweisen. problematisch ist, daß sie
aus drei grundkomponenten bestehen, die jeweils
wieder -zig veränderliche eiugenschaften haben können, die
für das endergebnis wichtig sind und folglich erfaßt
werden müssen. unter unixioden betriebssystemen gibt es
nutzerrechte. die sehen in etwa so aus user-group-others.
jede dieser drei gruppen (root entfällt, denn darf sowieso
alles) kann folgende berechtigungen erhalten:
read-write-execute. insgesamt sieht das dann so aus.
rwxrwxrwx. und weil das fehleranfällig und kompliziert
ist, lassen sich diese berechtigungen auch als oktalzahl
darstellen. dabei wird aus rwx eine einzige zahl. sowas
müßte auch für die beschreibung der sachen funktionieren.
eine andere idee ist, die sachen nach art von
photomanagementsoftware zu katalogisieren, denn dabei hat
man einmal den namen, zweitens ordner und unterordner,
drittens das datum und kann viertens, fünftens und
sechstens kommentare, bewertungen und zusätzliche angaben
einflechten. man kann nach allen komponenten suchen
lassen. die dritte idee ist, bilder von den sachen
anzufertigen und darü ber prüfsummen erstellen zu lassen
und diese als artikelnummer zu verwenden.

die nummern der einzelteilhersteller zu verwenden ist
unpraktisch, weil wir dann am ende mit 20-stelligen
ziffern hantieren müßten.

der aufwand dient dem erfassen der sachen in einer
durchsuchbaren datenbank und natürlich soll die
buchhaltung vereinfacht werden. ich will die
nartikelnummer angeben können und der rechner muß mir die
einzelteile und ihre preise anzeigen und den materialwert
ausrechnen und ggf. eine warnung ausgeben, falls die
lagerbestände (wenn wir mal ein lager haben sollten) zur
neige gehen. er zeigt außerdem die kontaktdaten des
herstellers an, bei dem wir die einzelteile bestellt
haben.

umgekehrt soll es möglich sein, vorhgandene einzelteile
anzugeben und der rechner sucht dann die sache heraus, die
man aus diesen einzelteilen üblicherweise herstellt. sowas
gibt es bereits. es ist ein programm für kochrezepte. man
trägt ein, was man im kühlschrnkl gefunden hat und der
rechn er macht einen rezeptvorschlag.

soweit die theorie. in der praxis sehe ich mich derzeit
von mehreren papierhaufen und blätterstapeln umgeben. und
einer leeren kaffeetasse.


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