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2007-10-30 14:01:42 (UTC)

abgeregt

vielleicht bin ich zu blöde, um den vorgang des druckens
zu verstehen? es ist eine graphik, 300dpi im format .png.
die kann ich also ohne nennenswerten qualitätsverlust auf
A4 vergrößern. nun will ich aber postkartengröße, davon
passen 4 stück auf eine seite im format A4. was mich am
ausdruck stört, ist der rand von 3 mm rund um die graphik.
ich will die graphikm randlos ausgedruckt haben. mein
drucker hier rechts neben mir, ein uralter Epson Stylus
C62 kann das. der drucker im copyshop kann das nicht, sagt
der chef des copyshops. weil 4 der graphiken also auf ein
A4-blatt passen, vervierfacht er das bild und zwischen den
bilder ist ein 3mm breiter rand.
ich verstehe das nicht. soll mein uralter drucker zu hause
besser sein als die drucker im copyshop? hm?!

ich dachte mir also, ich erspare mir den rand um jedes
einzelne bild und vervierfache die graphik zu hause und
schiebe die einzelbilder soweit zusammen, daß zwischen
ihnen ein (1) mm platz ist. das sollte doch reichen, um
sie nach dem drucken auseinanderschneiden zu können. tut
es aber nicht, weil die schneidemaschine diese drei
millimeter braucht. trotzdem gedruckt, von hand
auseinandergeschnitten und voila. es sieht scheiße aus,
weil das handschneidegerät irgendwie schief ist oder ich
schief gucke.

jedenfalls *laber* habe ich als SVV’ler jede menge
schneidwerkzeug zu hause und ging davon aus, daß ein
gerät, welches zum papierschneiden gebaut wurde, eine
kinge besitzt die dünn genug ist, um innerhalb eines 1mm
breiten streifens schneiden zu können. ist aber nicht so.

warum der aufwand? ganz einfach: ich will mehr bild und
weniger rand. mit dem rand kann ich sowieso nix
anfangen.leider druckt mein drucker nicht gut genug, als
das ich die sachen hier drucken könnte.

ja, ich bin sauer. da bastele ich stundenlang an der
photographie, stelle sie frei, regle die kontraste, die
farbkurven, mache aus dem häßlichen grün und schönes
flaschengrün, gebe dem bild tiefe und klarheit, arrangiere
schrifttypen und texte und farben miteinander, laufe
mehrfach zur wohnung meiner gefährtin um ihr probedrucke
zu zeigen, führe heftige diskussionen mit ihr und dann
braucht die maschine einen 3mm breiten rand und le cheffe
sagt, er müsse die farben vielleicht mal kalibrieren und
je nachdem, welches papier man benutzt, sehen die soweiso
jedesmal anders aus.

ok. die farben sehen auch am bildschirm, abhängig vom
verwendeten bildbetrachter bzw programm und vermutlich
betriebssystem des rechners, bildschirmauflösung und
farbtiefe (XV, KView, GIMP, Scribus, INKSCAPE, Kuickshow,
Gwenview, Photoshop, CorelDraw) anders aus. Dazu kommt,
zumindest im DTP Scrtibus noch die möglichkeit,
irgendwelche farbprofile zu benutzen und die ausgabe auf
drucker oder monitor/internet abzustimmen.

wie dem auch sei, es wird mir wohl nichts anderes übrig
bleiben, als die bisherigennkosten als eine art6 lehrgeld
anzusehen und die sachen nochmal drucken zu lassen.

hat vielleicht irgendwer eine praktikumsstelle zu
vergeben, damit ich lernen kann, wie man dinge für den
druck vorbereitet? kommentare, angebote, nützliche
hinweise können hier im blog hinterlassen werden.

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was anderes. da meine gefährtin studiert und ihre
professoren nicht auf die ausführung und qualität einer
arbeit wert legen, sondern auch darauf, daß ein bestimmten
programm benützt wird, war ich gezwungen mehrereprogramme
auf dem rechner meiner gefährtin zu installiueren, die
einen eigenes programm zum generieren des notwendigen
zugangscodes mitbrachten. ist das scheiße, oder was?
ich hoffe inständig, jeder, der illegale software auf
seinem rechner laufen läßt, möge auffliegen.
auf der anderen seite sollte aber auch der uni klar sein,
daß ein armer student sich keinen MAC bzw. die teure
ADOBE-software leisten kann, insofern sollten die
professoren entweder dafür sorgen, daß es verbilligte
stundentenlizenzen gibt oder sie sollte darauf verzichten,
den studenten bestimmte softwarehersteller vorzuschreiben.
ich mach hier aj auch alles mit Freier/OpenSource-Software
und konnte bislang alles tun, was meine hgefährtin mit
ihrem WInXP machen kann. mindestens.

da fällt mir ein, Ubuntu Gutsy Gibbon ist draußen. ich
habe gestern ein wenig mit der KDE-Variante, Kubunttu,
herumgespielt und muß sagen, es ist so einfach zu
bedienen, daß es langweilt. ehrlich. für jeden scheiß gibt
es einen button zum anklicken und wenn irgendeein
priogramm nicht installiert ist, man es aber bracuht,
plöppt ein fesnter auf und fragt ob man die software
installieren will, ein klicl auf „ja” und der rechner geht
ins i-net, sucht sich den passenden server und lädt und
installiert die software. der user muß nur „Ja” anklicken.
wo bleibt denn da das abenteuer des kompilierens, des
googlens eines passenden .tar.gz oder .rpm?
auch die installation erscheint kinderleicht. man lädt
sich das ISO-image auf die festplatte, brennt es auf CD,
legt diese ins CD-Rom-laufwerk, bootet neu und sieht sich
die sache an. wenn es gefällt, klickt man auf das
„Installieren”-Icon und nach 6 weiteren klicks ist das OS
auf der Platte. sogar Windows-dokumente werden auf wunsch
übernommen. perogramme installiert man mit 1 (einem) klick
auf den namen des programmes. und aussehen tut das fast
wie beim MAC. mit dem 3-D-Effekten kann nicht mal Windows
Vista mithalten. wer’s braucht ... ich meine, so ein
rundum-sorglos-paket.. wo bleibt denn da das
elitär-geekige? der vorteil ist allerdings, wie bei jedem
DEBIAN, daß man es einmal installiert und dann bis in alle
ewigkeit updaten und upgraden kann, von einer version auf
die nächste und vermutlich macht K/Ubuntu auch das noch
selbstständig. und natürlich muß man sich dann auch vor
viren und anderer malware nicht mehr fürchten, da die
meiste malware auf Windows abzielt.


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