/me

2007-03-22 09:10:17 (UTC)

keine standards

da liest man ja aller orten, daß anhänge in
bewerbungs-e-mails nicht größer als 2MB sein sollen. doch
allein die zeugnisse, die ich mitschicke, kommen auf über
4MB, also rufe ich meist bei den firmen an und frage zum
einen nach dem gewünschten format (.pdf, .doc, ...) und
nach der gewünschten komprimierungsmethode
(.zip, .gz,. .bz2, ...).
heute nun sagte mir eine firma
- „Das ist egal, wir bekommen Bewerbungen mit 8 oder 10MB.
Das ist also kein Probklem.”
„Ok. Und wie soll ich das kompirmieren?”
- „Ich denke, .zip müßten die hier können.”
„Ich habe den nOrdner hier als .tar.gz, ginge das
auch?”
- „.zip wäre gut, aber wenn das zuviel Aufwand ist...”
„Nee, ist es nicht, .zip hat eben nur schlechte
Kompressionsraten.”

ja, ich weiß, man soll mit den leuten nicht diskutieren,
schließlich hat der kunde immer recht. ich habe denen die
unterlagen dann unkpomprinmiert geschickt, knapp 5MB. denn
was nützt eine kompression, wenn sie aus 5MB am ende 4,8MB
macht? eben.