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2006-11-20 23:28:30 (UTC)

ich liebe mein betriebssystem

jetzt habe ich zwei stunden am KAFFEINE-player gebastelt,
weil der nach einem update nicht mehr automatisch, sondern
nur noch aus der konsele mittels kaffeine --nofork
("starte nicht im hintergrund") anspringen wollte. ich
habe KAFFEINE gelöscht, gedowngraded (schreckliches wort,
wenn du ein gutes deutschsprachiges dafür weißt, sag es
mir bitte) und wieder geupgraded, habe den startbefehl von
kaffeine geändert und gegrummelt und geschimpft und nun
plötzlich, sozusagen *schwupps*, läuft er wieder wie
geschmiert. LINUX ist magisch *rises eyebrow*. KAFFEINE
läuft jetzt über [ALT][F2], auf *klick* und über die
konsole.

von morgens bis abends saß ich bei meiner gefährtin am
rechner und habe erst versucht, diese VERFICKTEN
Publisher-dateien in .pdf zu konvertieren, was irgendwie
nicht klappte. ich versuchte erst sie mittels GHOSTSCRIPT
in postscripft und dann *irgendwie* in .pdf umzubasteln
(den ADOBE-DISTILLER *kaufen*?! neee...) hatte ich weder
ausreichend lust noch wissen. ich habe sogar
versucht, .pub in .htm umzuformen und von dort in .odf und
von da in .pdf. *stöhn* am ende habe ich die seiten dann
in OpenOffice.orgPortable-Impress-folien (man denke an ein
*komfortables* Powerpoint) neu erstellt und hernach
in .pdf umgewandelt.
meine fresse! publisherdateien sind eine sackgasse.
die sache war aber wichtig, weil meine gefährtin sie für
die uni benötigt. an der uni werden natürlich keine
schnöden PCs, sondern MACs benutzt und meine viel bessere
hälfte nahm an, sie müsse diem publikation auf CD brennen.
am ende kam dann heraus, daß sie sie hätte ausdrucken
müssen. dieses hätte sie mit dem Publisher-dateien ohne
anstrengung tun können.

ich habe überlegt, von SuseLinux zu Debian zu wechseln.
woran der rechner meiner gefährtin auch anteil hat, denn
der stürzte am wochenende ab. er brachte nichtmal den
berühmten "Blue screen of death" sondern der bildschirm
war sofort schwarz. das hat mich ziemlich erschreckt, denn
ich kenne sowas von meinem rechner nicht. das letzte mal,
das mein rechner eine ernsthafte störung hatte war, als
ich X zerschossen hatte und das lag nicht an der maschine
sondern an meiner stümperhaftigkeit. (X ist der name des
programmes, welches den bildschirm mit leben erfüllt. ohne
X kein bild.)

außerdem hatte ich am wochende ein wenig an meinem rechner
herumgespielt, habe user angelegt und gelöscht, doch das
wurde mir bald lästig. ich wollte mir nämlich einen
zweiten, sozusagen einen testuser anlegen, bin jedoch zu
faul, den GUI-kram abzuschalten, der mich nervt, also
diese fenster, die mir sagen, wie das programm heißt, auf
dem der mauszeiger gerade ruht und irgendwelche bunten
effekte. ginge es nach mir und wäre ich nicht so faul,
wäre die oberfläche schwarz-weiß. bestenfalls *g*.
vielleicht morgen, ich habe ja zeit.

um beim wochende zu bleiben: die linuxkurse waren superb.
ich würde sowas gern beruflich machen. skripte schreiben
und dabei nach coolem hacker aussehen. immerhin habe ich
VI benutzt *gg*.
es gibt sogar ein angebot für LPI1, bei dem ich nur 2000
(zweitausend) euro berappen müßte. ich hoffe noch immer
auf die einsichtsfähigkeit meines rententrägers. ich bekam
wenig schlaf am wochenende. unglaublich, wie kmich das
beeinträchtigt hat. damals, als ich jünger war, da konnte
ich die nächte, ohne ausfallerscheinungen am nächsten
morgen, durchmachen.

netzwerke unter Linux sind was interessantes. ich habe ja
hier noch den alten rechner meiner gefährtin stehen,
vielleicht gelingt es mir diesmal, PUPPYLINUX darauf zum
laufen zu bringen. die installation gelang eigentlich ganz
gut, doch nach dem booten, als schon die graphische
pberfläche sichtbar war, reagierte der rechner weder auf
tastatur noch auf maus.

gute nacht da draußen, wo und wer du auch sein magst.


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