/me

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2006-10-18 15:44:24 (UTC)

Jupitermond Io

NINE INCH NAILS, "With teeth"

gestern lud ich wieder zig Mbyte herunter und
aktualisierte auf KOffice 1.6.0. (zu finden auf kde.org,
gibt's auch auf deutsch. nein, nicht für Windows,
Windows-user müssen ihre bürsosoftware kaufen, die mit
richtigen betriebssystemen bekommen es kostenlos.
*ätsch-bätsch*)

ich bin noch immer erschöpft, als würde ich nicht richtig
wach werden. zu schneiden nimmt an dringlichkeit zu, es
wird wie ein aufatmen sein.

der kater wurde umbenannt. er heißt jetzt wie der
Jupitermond IO , nämlich IO, (nein, nicht "Eins Null",
sondern io) ich hätte ihn auch Spot genannt, nach Datas
katze (hätten wir den roten kater adoptiert, hätte ich den
Spot genannt), aber meine gefährtin monierte: "Der ist ja
nicht rot!". mit mädchen über STAR TREK zu diskutieren ist
sinnlos, die befindlichkeit meiner gefährtin liegt mir am
herzen, also heißt der kater eben nicht Spot.

NINE INCH NAILS "The downward spiral"

apropos raubkopieren. ich weiß nicht ob ich es schon
erwähnt habe. neulich legte ich zufällig eine CD in meinen
rechner ein und hätte beliebig viele kopien ziehen können.
der kopierschutz wurde nicht wirksam. ich nehme an, daß
viele DRM-sachen nur für Windows und MAC ausgelegt sind
und deshalb auf einem LINUX-rechner nicht funktionieren.
somit müssten die kopien legal sein, weil man ja den
kopierschutz nicht knacken muß, um kopien zu ziehen.

ich wurde eben zu meiner meinung über radiosender befragt.
der anrufer war wohl neu im geschäft, denn er rief zweimal
an. beim ersten mal fragte er, wie alt ich sei, ich sagte
ihm mein alter und er sagte, ich sei zu jung für die
befragung und verabschiedete sich. zehn minuten später
rief er erneut an und sagte, er habe mit seinem chef
gesprochen, der habe ihm grünes licht gegeben und wir
könnten die befragung doch durchführen. die erste seiner
fragen war:"Kennen Sie den Radiosender [name]?"
ich antwortete:"Ja, den ich finde ich grauenhaft"
er erwiderte "Hm, ok, dann ist die Befragung zu Ende." sie
ging dann aber doch weiter.
er wollte meinen vornamen wissen und den nachnamen und
wunderte sich, daß die namen nicht zu der telephonnummer
paßten, die in seinen unterlagen stand. *g*
ich bin mal gespannt, wann der nächste anruft und mich mit
dem falschen namen anspricht, den ich dem mann gab.

falls du dich jetzt fragst wieso ich da mitgemacht habe:
der mann tat mir leid. er sprach wie ein ossi der sich
bemüht, seinen ossi-dialekt zu unterdrücken und war derart
unsicher...
ich lese immer die arbeitsangebote in der lokalen presse
und da stehen *immer* welche für "Callagents" drin.
meistens vom selben unternehmen, dort muß also eine hohe
personalfluktuation herrschen, was darauf hindeutet, daß
der job einfach nur scheiße ist.

wäre das ein professioneller "Callagent" gewesen, hätte
ich ihn natürlich gefragt, woher er die telephonnummer hat
und wieso er meinen namen wissen will, welche
datenschutzrichtlinien gelten usw.
unter
www.egbg.nl/
bzw.
www.xs4all.nl/~egbg/duits.html
gibt es eine art "Gegenwehrskript" für die verwendung
gegen telemarketing.


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