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2006-05-17 11:40:47 (UTC)

nebenwirkungen

FAITH AND THE MUSE - "Vera Causa" (The Morning CD)

das Inkscape-buch ist da. ich denke ja immer, ich sei zu
doof so ein programm richtig zu bedienen, doch meist stellt
sich heraus, daß das programm tatsächlich so bedient werden
muß wie ich es tue. soll heißen, den kauf des buches hätte
ich mir sparen können, es offenbart keine großartig neuen
vorgehensweisen. was für Inkscape spricht: es ist intuitiv
bedienbar.

ich habe drüber nachgedacht, wegen eines praktikums bei
einer hier ansässigen firma anzufragen. erst will ich
jedoch abwarten, bis die nebenwirkungen des Doxepins
nachgelassen haben, denn im moment ist nur wenig mit mir
anzufangen.

dieser Linuxkram kann es vermutlich tatsächlich schaffen,
mein interesse in genügender weise aufrecht zu erhalten,
und wenn man den meldungen auf heise.de, golem.de, bsi.de
und in den verschiedenen Linuxforen glauben schenken will,
ist dieses OS ABER SOWAS VON auf dem vormarsch in den
desktopbereich.
natürlich sehe auch ich die sicherheitsupdates, die
aufgespielt werden sollten, doch liegt der unterschied zu
proprietären OSses darin, daß die sicherheitsupdates für
Suse in 9 von 10 fällen bereit stehen, *bevor* ein exploit
für eine lücke aufgetaucht ist. das ist der vorteil von
opensource. aber wem sag ich das hier? jeder hat das OS das
er verdient.



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