/me

2006-01-17 21:27:32 (UTC)

entwurf

jaja, ich weiß er ist schwach.
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Gestern wars und Nacht und ich konnte nicht schlafen

Ins graue Bett, im kalten Raum, hab ich mich lieblos
hingeworfen, mit geschlossenen Lidern im imitiere ich den
Schlaf. Und der Regen fällt an der Nacht entlang, stürzt
grell gegen Fenster und reinigt nichts. Und der Wind treibt
sein Spiel mit ihm.
Rührt mich nicht an.

Rührt mich nicht an.
Wie mich nichts berührt, niemand jemals. Bis auf das Grau
und die betäubende Kälte und der harte Boden unter den
nackten Füßen.
Und es ist kein Trost in Träumen oder Worten. Es ist
niemand hier, sie zu verschweigen.
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