/me

2005-04-14 15:42:11 (UTC)

hintergangen?

CRADLE OF FILTH, ?Dusk and her embrace?
kaffee, zigarette

während der reha werden in regelmäßigen abständen
?Rehaverlaufsgespräche? geführt. diese werden
protokolliert, das heißt, es wird eine mitschrift
angefertigt, die der rehabilitant abtippen und ausdrucken
muß und von der der leistungsträger (also mein
rententräger) eine kopie bekommt.
heute nun hat mir die borderlinernde punkerin erzählt, daß
auch die inhalte aus den gesprächen zwischen dem klienten
und den selbstpersönlichen während des
rehaverlaufsgespräches besprochen werden. und von dem, das
beprochen wird, erhält der leistungsträger eine abschrift.
das paßt mir gar nicht. der morgige freitag würde also
immer interessanter, wenn meine arbeitspädagogin den termin
nicht auf montag verschoben hätte. so wird der montag
äußerst interessant werden und der dienstag auch. am
dienstag habe ich einen termin bei meiner psychosozialen
und ich werde beide fragen, ob die in kleiner runde
gesagten worte in irgendeiner weise und form den weg in die
ohren des rententrägers finden werden und wenn sie bejahen,
werde ich fragen, ob ud wie das zu verhindern sei und wenn
sie das verneinen sollten, gibt es nicht ein einziges wort
mehr von mir zu meiner persönlichen situation.
sowas regt mich auf. ich erinnere mich nicht daran, daß mir
gesagt worden wäre, welche inhalte die rehagespräche haben.
ich fühle mich hintergangen, betrogen.