/me

2005-01-04 16:10:49 (UTC)

kommentar

Kommentar:
~~
"wenn mir etwas oder jemand wichtig ist, würde am liebsten
jedes übel von ihm oder ihr fern halten. ich kümmere mich
um diejenigen, die mir am herzen liegen."

könnte von mir sein. ich glaube, das ist normal an
liebenswerten menschen ;-)

"in solche situationen ist viel los in meinem kopf, das
läuft dann wie eine gut geölte maschinerie, wie ein
notfallplan, was es letztlich auch ist."

auch das könnte von mir sein ...

"wenn ich in die stadt gehe, habe ich das gefühl, die
anderen anwesenden sind verwundert über mich, halten
mich für einen seltsamen kauz, mit dem irgendwas nicht
stimmt, zu dem man besser einen etwas größeren abstand
einhält, dem gegenüber ein erhöhtes maß an (vielleicht)
mißtrauen und (in jedem fall) vorsicht angebracht ist. "

ja, habe ich auch, aber ich genieße das gefühl, es gibt
mir sicherheit, das andere abstand halten.

"ich sagte ihr, da sie ja zweimal mutig war, könnte sie
auch zweimal stöbern. hm. das klingt jetzt, als sei ich
in der position oder als strebte ich die position an,
meiner gefährtin etwas erlauben oder verbieten zu können."

nein, es zeigt deine zuneigung und dein verhalten, das du
trösten möchstest, sie glücklich sehen möchtest, dass du
die rückmeldung gibst, das sie was tolles geleistet hat und
dich vllt mit ihr freuen möchtest?

~~
meine antwort:

hm, wie du das so sagst... das klingt, als sei ich ein
charmebolzen und liebenswert und all sowas. als nächstes
will man mich in den arm nehmen und trösten und mir nahe
sein. nee, nee, nee. was du sagst, widerspricht in einigen
teilen meinem selbstbild. dieses selbstbild ist im übrigen
abhängig von der tagesform. das ist wie mit unterwäsche
oder sowas, man wechselt sie öfter mal.