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2004-08-03 12:58:56 (UTC)

bewerbungsunterlagen

METALLICA, „Metallica“

ich war bei dieser diplom-pädagogin um mit ihr gemeinsam
meine bewerbungsunterlagen zu optimieren.
nunja. von meinem lebenslauf bin selbst ich beeindruckt.
schriftart Verdana, farbe dunkelgrau, stellenweise zum
zwecke der gliederung hellgrau hinterlegt.

„Berufliche Qualifikation
______________________

09.1988-07.1990 Ausbildung zum Facharbeiter für chemische
Produktion mit der Spezialisierungsrichtung
Biochemische Produkte /
Wirkstoffe bei der [firmenname], mit Abschluß

12.1994-12.1997 Ausbildung zum Krankenpfleger im
[firmenname],
Fachkrankenhaus für
Psychiatrie und Neurologie


Beruflicher Werdegang
_____________________

05.-07.2004 [firmenname]
Praktikum im Metallbau

07.1998-11.2004 [firmenname]
Pflege und Betreuung
dementer und prychisch erkrankter alter Menschen

12.1994-08-1995 [firmenname] (Zeitvertrag)
Pflegehelfer in der Akut-
und Gerontopsychiatrie
* Aufnahme und Erstversorgung
* Allgemeine pflegerische
Tätigkeiten

09.1993-11.1994 [firmenname]
Zivildienst
* Einsatz in der
Suchtabteilung, Akutstation und als Begleitperson

06.1991-06.1992 [firmenname]
Mitarbeiter im Wald-Ökoprojekt
* Waldpflege und Einsatz
spezieller Maschinen und Werkzeuge

07.1990-091990 [firmenname]
Automatisierungs- und Anlagenbau
* Leiterplattenfertiger

Schulbildung
_______________

1978-1988 Polytechnische Oberschule „[name]“, [ort]
Mittlere Reife


Weitere Kenntnisse und Interessen
______________________________

Gute Englischkenntnisse, Grundkenntnisse in Russisch
Literatur – populärwissenschaftliche Magazine, Science
Fiction“

das ganze layout in verschiedenen grautönen. drängt sich
nicht auf, ist dem auge angenehm.
der unterschied liegt in den formulierungen. man kann
sagen „Von Englisch habe ich kaum Ahnung“, und man kann
sagen „meine englischkenntnisse sind ausbaufähig“. derselbe
sachverhalt, zwei formulierungen mit unterschiedlicher
wirkung. der ton macht, wie die musik aus dem wald heraus
schallt. sozusagen.
und das anschreiben erst! klingt, als sei es ernst gemeint
und als würde ich in diesem bestimmten betrieb arbeiten
wollen und zwar nicht, weil ich das geld brauche, sondern
weil der betrieb mir so unheimlich sympathisch ist und ich
auf dem selbstverwirklichungstrip sei. die arbeit als
spirituelle selbstfindung, die mit dem schnöden mammon rein
gar nichts zu tun hat.

„Sehr geehrte Damen und Herren,

eine Ausbildung zum Chemiefacharbeiter ist die berufliche
Basis die ich für eine Mitarbeit in Ihrem Hause mitbringe.
Darauf aufbauend möchte ich sehr gerne wieder in diesen
Berufszweig zurückkehren, daher eine kurze Vorstellung
meiner Person:

Ich bin 32 Jahre alt und habe in den vergangenen zehn
Jahren nach einer weiteren Ausbildung zum Krankenpfleger
umfangreiche Erfahrungen im pflegerischen Bereich
gesammelt. ich möchte meinem beruflichen Werdegang noch
einmal eine entwicklungsfähige Perspektive hinzufügen und
bin daher an neuen Herausforderungen interessiert, die
meinem ursprünglichen Berufsziel nahe kommen.
Sie bieten in Ihrem Hause interessante und
vielversprechende Arbeitsfelder an, in die ich mich gut
einbringen könnte.

Mir ist bewußt, dass meine Erstqualifikation erweitert
werden muss. Daher kann ich mir ein Praktikum zur
Einarbeitung in den entsprechenden Arbeitsbereich gut
vorstellen oder sehe eine weitere Möglichkeit in einer
Umschulung zum Chemielaboranten. Als persönliche
Voraussetzung bringe ich hierfür eine hohe Lernbereitschaft
und ein ausgeprägtes Interesse für Tätigkeiten und Aufgaben
im pharmazeutischen und chemische Berufsfeld mit.

In einem persönlichen Gespräch möchte ich mich gerne mit
Ihnen über eine realisierbare Zusammenarbeit austauschen.
Über die Chance eines näheren Kennen lernens würde ich mich
sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen“

klingt gut, oder? irgendwie so ... AKTIV.

bin ich der, der darin beschrieben wird?


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