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2004-06-30 16:43:40 (UTC)

*kotz*

LUDWIG VAN BEETHOVEN, „Symphonie Nr. 7“
jetzt, da ich nicht mehr in der schmiede bin, sitze bzw.
liege ich den ganzen tag herum, treibe ein wenig sport,
lese ein wenig und versuche, durch das hören klassischer
musik die depris zurückzudrängen. der gedanke, daß heute
erst mittwoch ist und ich noch lange zeit untätig sein
könnte, macht mich fertig. das schlimmste daran, ist die
kraftraubende wirkung der leeren zeit. ich wollte einen
brief beantworten der bereits seit ein oder zwei monaten
auf dem küchentisch liegt. mir fällt nichts ein. dabei bin
ich daran interessiert, diesen kontakt zu halten, bzw. habe
ich ein schlechtes gewissen ob der verstrichenen zeit.
meine gefährtin ist traurig und wirkt verzweifelt, weil sie
zwar vorstellungsgespräche bekommt, aber kein job dabei
herausspringt.
immerhin werden wir im august das M’ERA LUNA heimsuchen.
mein bruder hat sich bereit erklärt, in der zeit auf den
dicken stinker aufpassen, der neuerdings nicht 16 sondern
20 stunden täglich schläft. ich vermute, er übt schon, er
ist ja schon alt, geschätzt so um die 14 jahre.
heute abend gehen wir ins kino, sehen uns HARRY POTTER an.
die tage sind öde und die nächte, der das bewußtsein
endende schlaf, zu schnell vorüber.