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2004-02-18 11:14:10 (UTC)

klinikaufzeichnungen 5 & 6

Aufzeichnungen des Patienten P., Teil 5

30.01.2003, 7:05h
Ich habe geträumt, weiß aber nicht mehr, was es gewesen
ist. Frühstück lasse ich ausfallen. Ich habe mir fest
vorgenommen, heute zu Th. zu gehen, dafür muß ich das
autogene Training ausfallen lassen. Prioritäten setzen
*zynisch*.
8:20h, Madder Mortem, „Deadlands“
Die Erkältung ist weit zurückgegangen, nur der Darm macht
noch Probleme. Und die Schultern, insbesondere die linke,
fühlen sich kraftlos an, was ich verabscheue, widerlich
finde.
Beim Morgenkaffee habe ich mich erfolgreich von den lauten
Idioten ferngehalten. Das war gut.
11:10h
Gestaltungstherapie. Eines der Bilder die ich gemalt habe,
macht mir Angst. Es zeigt einen kleinen Körper der auf
einem Amboß festgebunden ist. Ich habe Angst, das es eine
Wahrheit enthalten könnte. Ich ging einen Kaffee trinken
und traf auf die O mit der Reeperbahnerfahrung, danach
habe ich geduscht weil ich mir vorkam, wie eine Nutte die
die Gebrauchsspuren abwaschen muß, um für den nächsten
Kunden bereit zu sein.

31.01., 15:25h, Sopor Aeternus & the Ensemble of
Shadows, „Es reiten die Toten so schnell“
Die Termine mit Gestatltungsth. und Th. sind vorüber. Das
Schwächegefühl im linken Bein hält seit Stunden an.
Th. sagte, für ihn klinge alles so, als hätte mein Vater
etwas in mir prügeln wollen. Oder sagte er, „etwas in sich
prügeln“ wollen? In der Art, in der man eine leicht
verführbare O hinterher als Nutte und Hure beschimpft?
Wie man Kinder schimpft, die den Erwachsenen „verführt“
haben?
Während des Termins bei Th. (es gab natürlich ein
Psychodrama) fühlte ich mich für Momente wie paralysiert.
Dieses Gefühl ließ nach, nachdem ich sagte, daß ich es für
absurd hielte, daß mein Vater mich sexuell benutzt haben
könnte. Wohin würde das auch führen?
Ich frage mich inzwischen, weshalb ich so angestrengt nach
etwas suche, daß ein sexuelles Trauma bestätigen würde und
weshalb die Schläge, die ich nicht erinnere, mir als
Erklärung für meine Macken nicht ausreichen.
19:00h Madder Mortem, „Deadlands“
Ich bin sehr gespannt, was sich im nächsten
Einzelpsychodrama ergibt. Die Richtung, die sich in diesem
ergab, gefiel mir gar nicht. Mein Vater der mich schlägt,
um eigentlich sich selbst zu bestrafen. Mein Vater, der
mich schlägt, weil er vor mir Angst hat. Welche Angst kann
das Opfer dem Täter einflößen außer der, irgendwann zu
reden?
22:40h Marilyn Manson, „Mechanical Animals“
... und dann war da noch...
Der Brief, den ich meine Vater schicken wollte. Darin ging
um die seltsamen Empfindungen an meinem Arsch und meinem
Rücken, wie die Erinnerung an die Wucht schwerer Schläge.
Zuvor jedoch hatte ich mit meiner Großmutter telephoniert
und ihr den Brief vorgelesen und sie sagte, ich solle ihn
lieber zu ihr schicken.
Ich erinnere mich, oft bei meinen Großeltern übernachtet zu
haben. Wie alt ich war, weiß ich nicht, jedoch habe ich die
Ausrede „Ich habe so stark geschwitzt.“ benutzt zu haben,
weil ich nachts in’s Bett gepinkelt hatte.
Meine Großmutter kann sich daran nicht erinnern.
Zu essen gestaltet sich zunehmend schwierig. Ich muß mich
überwinden, mir Dinge in den Mund zu stecken. Dann wünschte
ich mir, keinen Mund zu besitzen, denn er fühlt sich so
verwundbar an und das Essen, die Zigaretten sind wie
Fremdkörper die da eindeutig nicht hineingehören.
Die Gedanken drehen sich im Kreis und bleiben an der
Geschichte mit dem Faustan hängen. Niemandem scheint
aufgefallen zu sein, das ich so lange so tief schlief. Und
an meiner Leistenhernien-OP. Ich erinnere mich nicht an
diese Zeit, jedoch habe ich eine Narbe davon
zurückbehalten.

01.02., 22:45h
Klippie äußerte die Vermutung, daß die Problematik mit dem
Mund von der Intubation bei der Leistenhernien-OP herrühren
könnte. Irgendwie ziemlich undramatisch.

03.02., 18:10 h
Hier läuft ein O- herum, dessen Aussehen und Gestik ihn
sowohl in Klippies als auch in meinen Augen, wie einen
Knabenficker aussehen lassen. Sein Anblick löst Angst aus,
er hat so gierige Augen. In seiner Gegenwart werde ich von
einem Gefühl der Schwäche überwältigt, in Beinen, Armen.
Der Raum wird plötzlich zu eng, mein Bauch verkrampft.
Heute mittag gab es Pilze in einer grau-weißen Sauce. Ich
hatte das Gefühl, Schwänze zu essen. Ich ließ das Essen
stehen, ging auf mein Zimmer und wusch meinen Mund aus.

04.02., 14:55h, The Nephilim, „Zoon“
Nach dem Einzelgespräch.
So? Du willst wissen, was ich denke? NIMM ES WEG VON MIR!
denke ich.
Ich kann die Schutzwände nicht unten halten. Wenn ich
aufhörte, meine Mutter zu schützen, würde mich das
umbringen.
Ich habe noch kein klares Bild, keinen Plan von dem, was zu
tun ist. Eines nur weiß ich: Ich werde tun, was notwendig
ist, und ich werde es ohne Rücksicht tun.
Ich bin „benutzerfreundlich“, reagiere, wie mein Gegenüber
es erwartet. Ich werde mein Leben grundlegend ändern müssen
um das auszumerzen. Ich müßte, was wir im Einzelpsychodrama
durchgespielt haben, IRL austragen, das Wiedersehen würde
Verletzungen bedeute, gegen die ich mich schützen muß.
Wie würdest du dich fühlen, wenn du deine Welt in Trümmer
legen müßtest und dich dabei nicht schützen dürftest weil
es anderenfalls sinnlos wäre?
Was soll ich und wie soll ich es sagen?
„Tag Mutter, ich bin zurück und übrigens, du stehst mir im
Weg und was war damals eigentlich los?“
Th. hat mir einen harten Acker bereitet, so wie ich es
wollte, nur weiß ich nicht, ob das gut oder schlecht ist.
15:25h
Ich habe meine Mutter angerufen, glücklicherweise war aber
nur der AB dran.
Ich habe ihr gesagt, „Wir müssen ein paar Sache klären wenn
ich aus der Klinik raus bin.“
22:05h „...she said no, no, no, no harm will come your
way...“
Ich würde gern heulen können. Klippie sagte, ich hätte mich
verändert, meine Mimik sei immer öfter situationsangepaßt,
soll heißen, ich lächle weniger. Zu lächeln bewirkt eine
Entschärfung des Gesagten, also entgegnete ich :“Wenn ich
nicht lächelte würde mir das, was ich sage, weh tun.“
Ich fühle mich schwach, ausgelutscht. Irgendwer hatte sein
Vergnügen an mir.
Weit hinten ist etwas, das dräut wie eines dieser
Sommergewitter die nicht losbrechen können. Eine dunkle
Bedrohung, Schmerz, Zusammenbruch, Auferstehung.
The 69 Eyes, „Blessed be“
Wohinein „es“ dringt: Essen, Trinken, Sex Arbeit, Musik,
Literatur, soziale Kontakte, ...
Ich fühle mich zum kotzen. Traurig, verwirrt, schwach,
verletzlich, gelähmt, trotzig, zornig, bedrängt.

05.02., 5:50h
Ich wurde wach und hätte heulen mögen wie ein Schloßhund.
Darüber, daß niemand fragte, wo das Faustan geblieben ist.
Darüber, daß niemals irgendwer irgendwas gefragt hat. Ein
einzelnes Wesen zählt nicht.
6:25h
Und plötzlich ist es nicht mehr die Familie, in der
irgendwas ein wenig anders gewesen ist. „Irgendetwas“
erhält Gestalt und meine Traurigkeit fühlt sich authentisch
und tief und warm an. Als sei die Traurigkeit selbst
traurig.
Sanfte, traurige Hände bergen mich. Als würde ich eine Last
in stärkere als meine Hände ablegen können.
11:10h
Nach der Gestalttherapie.
Der Kleine ist da. Er ist in mir und er ist der, den ich
schütze, den das Körperfleisch einst schützte. Ich bin
froh, daß er mich nicht verlassen hat, denn ich bin sein
Wächter, zusammen sind wir vollständig.


Aufzeichnungen des Patienten P., Teil 6

06.02., 7:00h, The 69 Eyes, „Blessed be“
Gestern Abend sah ich den grauhaarigen Knabenficker beim
Abendessen. Ich beendete meine Mahlzeit weil meine Hände zu
sehr zitterten.
Ich erinnere mich nicht genau, aber ich glaube vergangene
Nacht geträumt zu haben, wie mein Vater mich verprügelte.
Es tat aber nicht weh.
Der Kleine geht mir mit seiner Fröhlichkeit manchmal
tierisch auf die Nerven. JA, ich weiß, daß ich das selbst
bin.
12:45h
Wenn ich die die Wiederholung von Mißbrauchssituationen
ausschließen will, brauche ich einen anderen Job. Nichts,
wo ich grauhaarige O- waschen und versorgen.
18:35h, Fields of the Nephilim, „Elizium“
Ich stehe kurz vor dem Lagerkoller. Das Aggregat tourt zu
hoch, es sind zuviele Menschen hier die zuviel reden und
ich setze mich unter Druck im Versuch, jedem von ihnen das
passende Bild zu bieten. Natürlich ist es unnötig, jedem
gefallen zu wollen, jedoch, wenn man jemandem sympathisch
ist, wird der einen nicht verletzen, richtig? Trotzdem
fahre ich die Lenzen aus und versuche, mir die unbekannten,
potentiell gefährlichen Menschen zu Freunden zu machen,
mich ihnen anzudienen. Den Klassenclown verletzt man nicht.
Der Klassenclown ist, weil er sich selbst nicht achtet,
unverwundbar.
Gut ist, daß es den Kleinen gibt, denn wenn ich schon nicht
spüre, was ich fühle, so fühle ich doch, was der Kleine
fühlt und da er und ich dieselbe Person sind, kann ich
ableiten, was ich fühle, oft ist der Widerspruch
erschreckend. Ich sitze am Tisch und lache und der Kleine
stirbt fast vor Angst.
Heute habe ich wehmütig an meine Suizidversuche gedacht.
Ich spüre, daß der Kleine mit mir kommen würde, daß er mit
mir fühlt, mich versteht und nicht will, das ich
seinetwegen leide. Auch er ist müde. Es ist Zeit zu gehen.
Zuvor jedoch freue ich mich auf eine gepflegte Partie
Billard.

22:30h
Wenn der Kleine nicht da ist, fühle ich mich leer und
unnütz. Ist er da, fühle ich mich „rund“ und sinnvoll,
sprich: vollständig.
Am Ende des Telephonates mit meiner Gefährtin, sprach sie
ihn direkt an, er mag sie. Er war baff daß das funktioniert
und mir fiel es plötzlich schwer, etwas zu sagen. Ich sehe
mich schon, wie ich für ihn (also für mich) Kinderbücher
kaufe um meine Kindheit nachzuholen.
Er tritt in unterschiedlich starken Präsenzen auf. Einmal
ein schwaches Fühlen zu dem ich „hingehen“ kann um zu
erfahren, wie ich mich fühle, zum anderen scheinen seine
emotionalen Regungen anders, sogar entgegengesetzt, zu
meinen zu sein. Am angenehmsten ist es mir, wenn er mich
fühlen läßt, das es ihm gut geht, er sicher und geborgen in
mir ruht. Dann bin ich sein Wächter und nicht mehr [name].
Verwirrend.
Gestern Abend konnte ich nicht einschlafen, weil der Kleine
so unruhig war und Angst hatte. Beim autogenen Training war
das zuerst aufgetreten. Woher die Angst rührte, kann ich
nicht sagen.

08.02., 5:55h
In Gedanken bin ich oft zu Hause, der Wohnung deren Leere
groß genug ist um darin verloren zu gehen.
Bislang dachte ich, eine normale, gute Kindheit verlebt zu
haben. War wohl nichts, ich fühle mich betrogen und
verwirrt. Wer tut einem Kind sowas an? Es ist doch noch
viel zu klein für solche Dinge.
Ich wurde betrogen um mein Fleisch, um das Gefühl des
Ganzseins, um mein Vertrauen, meine Unschuld, mein
kindliches Staunen. Ich stecke in einem Second-Hand-Körper
den ich nicht entdecken konnte, weil ich den Schmerz nicht
finden wollte.
| Wundstatus: Schnitte li. OA verheilt, Verbrennung re.
Schulter suppt |

Es wird Zeit, nach Hause zu gehen, betrinken, betäuben. Mir
ist es kaum erträglich, in diesem ekeligen, beutzten
Fleisch zu wohnen, drin zu stecken wie in einem zu engen
Panzer. Es ist so ekelig.
Und es ist schwierig, eine Begründung zu finden um diesen
Fremd-Körper zu duschen, zu nähren, ihn zu pflegen.
Keine Scham. Einfach nur Ekel, so, wie man eine schwärende
Wunde nur mit Ekel betrachten mag, bzw. nur mit Ekel
betrachten kann.
9:14h, Pain, „Rebirth“
Re-entering the pain called Life.
Hey little Bitch/ you will always get what you deserve
My gun is pumpin‘/ get down on your knees
I come inside/ I break your house/ I steal your soul/ I
made you mine

Es wäre besser gewesen, er hätte mein Leben ganz genommen,
statt mich verstümmelt weiterleben zu lassen.
Parallel to Ecstasy – immer in dein Gesicht.
Meine Stiefel die deinen Kiefer zertrümmern, dein Gesicht
in blutige Masse verwandeln. Deine Hände gebrochen. Ich bin
rotglühende Gewalt.
Wirst du mich liebem wirst du stolz auf mich sein, wenn ich
das, was du mich lehrtest, zu dir zurücktrage, wenn mein
Hass sich in dein Fleisch gräbt?
Du weißt es noch nicht. Ich bin hinter dir, ich finde dich
und es gibt keinen Ort für dich, an dem du in Sicherheit
sein kannst. Du wirst leiden wie ich leide und du wirst
nicht sterbe können. Für dich wird es kein Ende geben. Ich
werde dich zerbrechen. Ich bin in dir, wie du in mir bist.
17:20h
Ich war mir unerträglich, nach dem duschen war es etwas
besser.

09.02., 13:00h
Nicht jeder der mich ansieht und mir nahe kommt, will mich
ficken. Nicht jeder der mich ansieht und mir nahe kommt,
will mich ficken. Nicht jeder der mich ansieht und mir nahe
kommt, will mich ficken. Nicht jeder der mich ansieht und
mir nahe kommt, will mich ficken. Nicht jeder der mich
ansieht und mir nahe kommt, ...
18:05h, Sopor Aeternus, „Songs from the inverted Womb“
In den Katakomben (der Cafeteria) war ein schreiendes Baby,
ich fühlte mich unwohl und lief wieder hinaus.
Nach dem Abendessen ging ich wieder runter, das Baby war
noch immer da und schrie weiterhin. Als dieMutter das Kind
in einer beruhigenden Geste eine Ahnd auf den Kopf legte
und die andere an den Mund, hatte ich Ansgt, sie würde dem
Kind weh tun und ihm etwas in den Mund pressen. Ich wurde
wieder von dieser Schwäche überwältigt und flüchtete
panisch in mein Zimmer.

10.02., 18:20h, Nirvana, „Bleach“
Warum nicht sterben, wenn weder diese Fleisch noch dieses
Leben mir gehören? Ein Leben leben das mir nicht gehört?
Absurd.
22:15h, The 69 Eyes, Paris kills“
Excuse me while I’m killing myself
Ich weiß nicht, weshalb ich mir diesen ganzen Therapiekram
antue. Für wen und warum? Weil aufzugeben unehrengaft wäre?
Soviel Stolz wohnt nicht in mir.
Eine Woche noch. Count to six an die.
Der Kleine war schon lange nicht mehr da. Vielleicht
verachtet er mich weil ich schwach bin und nichts erreiche.
Das eigentlich zerstörerische ist jedoch die Leere.

11.02., 6:40h, Madder Mortem, „Deadlands“
Here I am and here I’m staying/ Queen of all that crawls
and dies/ Queen of blistered, crippled bodies/ It’s all
done and it’s all mine
Guten Morgen, Welt! Mein schwuler Verehrer reist heute ab.
Freude über Freude.
10:33h Nach dem Psychodrama
Die Schutzwände funktionieren noch immer. Jedesmal wenn es
um Zuneigung, Liebe, also Emotionalscheiß geht, fahren sie
hoch. Und ich verachte Schwäche. Und ich war schwach und
konnte mich nicht wehren.
12:25h, The Nefilim, „Zoon“
Beim Mittagessen erfuhr ich von Tod von S.‘s Mutter in der
vorigen Nacht. Da ich S. irgendwie mein Mitgefühl mitteilen
wollte und weiß, das beinahe jeder hier eine Umarmung von
mir als riesiges Geschenk empfinden würde (normalerweise
mache ich sowas nämlich nicht, im Gegensatz zu den anderen
die sich gegenseitig fast erdrücken und unter
Tempotaschentüchern ersticken, kaum das jemandem etwas
Feuchtigkeit im Auge glitzert), fragte ich sie, ob ich sie
mal in den Arm nehmen solle. Sie fragte, ob ich das könne,
ich bejahte und wir umarmten uns. Aber nur kurz weil fast
augenblicklich eine Panik in mir hochschoß.
Danach lief ich schnell in mein Zimmer, bedachte die Wände
mit einigen Faustschlägen.
Ob S. sich tatsächlich getröstet fühlte, kann ich freilich
nicht sagen, ich vermute, sie wird sich im Nachhinein
benutzt fühlen. Sie wird glaube, daß ich ihre Trauer
benutzt habe um an meiner Abneigung gegen Berührungen zu
arbeiten. Und vermutlich werde ich Schwierigkeiten haben,
wenn die Umarmung sich herumsprechen sollte, andere von
ähnlichem Tun abzuhalten.
Jetzt bin ich ganz durcheinander. Etwas in mir hatte Angst
vor diesem innigen Kontakt, und seltsamerweise tat er nicht
weh. Der Kleine tanzt vor Freude, ich habe Angst.