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2003-10-12 22:47:18 (UTC)

tests

Hinweis: es handelt sich um einen Screening-Test, keinen
diagnostischen Test - er kann also keine ärztliche,
psychologische oder psychotherapeutische Diagnose ersetzen.
Ein Screening-Test dient zur Unterscheidung von Personen,
die genauerer Untersuchungen auf bestimmte Symptome
bedürfen von jenen, bei denen dies nicht erforderlich ist.

Asperger-Syndrom: Zeigen Sie Symptome?
Die Auswertung.
Danke für Ihre Teilnahme am Selbsttest.
28 Punkte (von 50):
Sie zeigen einige Verhaltenscharakteristika, die auch an
Asperger-Patienten beobachtet werden.
Dies mag Zufall sein, möglicherweise haben Sie aber auch
schon sehr früh in Ihrem Leben die Erfahrung gemacht, daß
es manchmal besser - und 'sicherer' - ist, sich
zurückzuziehen und Ihre Umwelt aus der Distanz zu
betrachten. Es gelingt Ihnen jedoch meistens sehr gut,
diese Mauern um sich herum in Momenten, in denen dies
erforderlich ist, einzureißen und auf andere zuzugehen, ja
viele Menschen dürften Sie sogar als sehr angenehm und
erfreulich offen erleben.
Vielleicht spüren Sie Ihre leichte (normalerweise kaum
merkbare) Kontaktstörung vor allem dann, wenn es darum
geht, sich für Sie wichtigen Personen (z.B. Ihrem/r
Partner/in oder im Beruf) zu öffnen oder eigene Positionen
nachdrücklich genug wahrzunehmen. Da verläßt Sie dann
mitunter von einer Minute auf die andere die Energie und
Sie ziehen sich zurück - was die anderen dann oft
als 'unnahbar', 'glatt', 'verstockt' oder gar 'kalt'
interpretieren mögen. In diesen Situationen ist es weder
für Sie leicht, sich wieder zu öffnen, noch schaffen es die
anderen, Sie aus Ihrer inneren Zuflucht zu locken.
Sollte es sich dabei um immer wiederkehrende, typische
Situationen handeln, ist es Ihnen sicherlich gut möglich,
daran zu arbeiten und Ihre inneren Mauern selbst in diesen
schwierigen Schlüsselsituationen Stück für Stück abzubauen.
Sie selbst können sicherlich gut einschätzen, ob als
Unterstützung dafür eine begleitende Psychotherapie (in
Form einer Einzel- oder Gruppentherapie) sinnvoll sein
könnte oder ob Sie diesen Weg lieber allein gehen wollen.
~~~
Zeigen Sie Symptome der Borderline-Persönlichkeitsstörung?
Die Auswertung.
101011111
Borderline-Verdacht.
Ihr Ergebnis im Detail:
Erfüllte Borderline-Indikatoren gemäß DSM IV*: 7
Festgestellte Nebenmerkmale gemäß DSM IV*: 2
Festgestellte Borderline-Zusatzindikatoren*: 2
Auf Basis der laut DSM-Manual genannten Indikatoren für
eine Borderline-Persönlichkeitsstörung weisen Ihre
gegebenen Antworten auf das Vorhandensein einer solchen
Störung hin. Das zusätzliche Vorhandensein von
Nebenmerkmalen, die mit Borderline assoziert werden,
bestärkt dieses Testergebnis zusätzlich.
Bestimmte Aspekte Ihres Verhaltens, aber auch die Art, wie
Sie Ihre Umwelt und sich selbst wahrnehmen, sind somit, das
zeigt dieses Testergebnis, der Art, wie dies Borderline-
Persönlichkeiten tun, auffallend ähnlich.
Was können Sie tun?
In Ihrer Lebensführung sind Ihnen offenbar durch
verschiedene Aspekte Ihrer Persönlichkeit massive Grenzen
und Widerstände gesetzt, aus denen Sie sich bisher wohl
noch nie dauerhaft befreien konnten - die allerdings
heutzutage mittels bewährter therapeutischer Methoden an
sich eigentlich gut bearbeitbar und auflösbar wären.
Sollten Sie tatsächlich an einer Borderline-Störung leiden,
wäre mit therapeutischen Maßnahmen sogar umgehend zu
beginnen, um eine Chronifizierung oder gar Verschlechterung
der Symptomatik (die wahrscheinlich wäre) zu verhindern.
Nehmen Sie also nach einer detaillierten Diagnostik ggf.
baldmöglichst Kontakt mit einem(r) Psychiater(in) oder
Psychotherapeuten(in) auf, um eine Therapie zu beginnen,
die in den allermeisten Fällen auch ambulant möglich sein
wird. Es mag sein, daß eine Psychotherapie nicht sofort
Erleichterung verschafft oder alle Probleme löst. Mit
Sicherheit wird es auch manche schwierige Phase zu
überwinden gelten. Langfristig jedoch werden Sie bemerken,
daß eine Therapie bei einem(r) Therapeuten(in), dem(der)
Sie vertrauen, Ihre Lebensqualität merkbar verbessert und
vor allem auch Ihre Beziehungen zu anderen Menschen
entspannen und sogar vertiefen kann.
Sollten Sie sich bereits in Psychotherapie befinden, dann
war dies sicherlich eine gute Entscheidung, die Ihnen
hoffentlich geholfen hat, Ihre Schwierigkeiten in
Teilbereichen bereits in den Griff zu bekommen. Weiterhin
viel Erfolg dabei!


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