/me

2003-06-11 08:28:42 (UTC)

gleichgültig

wirren scheiß geträumt. doxepin ist erhöht auf 20 mg/die
und jetzt bin ich müde, aber es ist mir egal. das zeug läßt
einem die welt egal sein und das ist ja nicht unbedingt
schlecht. seit vierzehn tagen schneide ich nicht obwohl der
wunsch bzw drang danach deutlich zu spüren ist. gestern
habe ich mir meinen handgelenkschmuck, den mit den
stahldornen, in den linken oberarm gerammt und zwei noch
rote narben getroffen. die dornen machen löcher, wer hätte
das gedacht.

der aufdringliche forumsuser hat mich mal wieder
angesprochen, ob und wann ich gedenke, mal was zu sagen.
der arme kerl.

am tag bevor wir gegrillt haben, hatte ich statt des
doxepins eine tavor genommen und am tage des grillens
wieder doxepin. ist eine tolle mischung, ich fühlte mich
als hätte ich drei oder vier flaschen bier getrunken und es
war mir egal. ist nicht alles letzten endes unwichtig?

meine gefährtin hat mir einen brief geschrieben in welchem
sie darlegt, was sie von mir erwartet, weswegen sie von
mir enttäuscht ist usw. ich kann nichts dazu sagen außer,
daß ich ihn zur kenntniss genommen habe. es ist nicht
sinnvoll, einem frosch dessen grüne haut vorzuwerfen und
hier ist es nicht sinnvoll, mir meine emotionalität bzw.
deren mangel vorzuwerfen.

ich habe weder lust noch antrieb, irgendwas zu ändern. und
auch das ist mir, du , mein leser ahnst es sicher,
gleichgültig.