/me

2002-11-28 11:55:13 (UTC)

deprilogik *g*

manchmal tut sich rein gar nichts, dann wieder werde ich
überflutet von gedanken die sich rund und richtig anfühlen,
klar und kühl. seltsam ist das.
der fortschritt, oder doch das, was ich für fortschritt
halte, kommt etappenweise. das ist kein ruhiger fluß,
sondern ein fluß mit stromschnellen und wasserfällen und
bitter ist’s die eigene feigheit, armseligkeit,
erbärmlichkeit und nichtigkeit zu _erkennen_.

und weil etwas nbegatives nicht fehlen darf ( es wäre
einfach nicht authentisch ;-)) : ich schlafe wieder
schlechter und mit diesen autogenen entspannungsübungen
haut es auch nicht mehr hin.

an der kürze des eintrages kann man ermessn daß, wenn nix
deprimäßiges anliegt, in diesem verschissenen kleinen
leben, rein gar nichts zu geschehen scheint. und wenn etwas
deprimäßiges anliegt, ist das auch nicht soooooooo schön.

fazit : entweder ist es langweilig und öde, was nicht schön
ist, oder es ist traurig, und auch das ist nicht schön, in
der summe bleibt ein unschönes leben. und wozu sollte man
das auf sich nehmen? *lol*