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2002-11-17 09:25:35 (UTC)

guten morgen, welt

musik : GOETHES ERBEN, „Schach ist nicht das Leben“

ich fühle freude darüber, daß ich mich gestern nicht
verletzt habe. ein wenig wehmut ist auch dabei.

nicht einsamkeit will ich sondern stille und zeitweilig
will ich allein sein. nicht reden, nicht zuhören, nicht
denken müssen, keinen erwartungen ausgesetzt sein, keine
drohenden probleme im nacken haben.
in schweden war es schön. keine menschen weit und breit,
nur das haus, der see, der wald und ich ( wenn ich das
wollte, ansonsten waren da noch meine gefährtin und deren
vater und der großvater ).
macht die stadt mich krank? mache ich mich krank?
nicht Nichts spüren sondern etwas anderes spüren. ruhe zb.,
stille, friedlichkeit, zufriedenheit.

„Schach ist nicht das Leben / Im absurden Verlangen liegt
die Wahrheit.“
in jedem falle etwas, das keiner kontrolle bedarf weil es
keine angst macht, weil es sich nicht krank anfühlt.